Während eines Spiels schauen Fans immer wieder auf denselben Ort: den Spielstand und den Verlauf. Genau dort entsteht digitale Aufmerksamkeit, die Clubs ihren Partnern anbieten können.

Welche Platzierungen es gibt

  • Feste Bannerplatzierung: dauerhaft sichtbar, mit eigenem Motiv für Desktop und Mobil.
  • In-Stream-Anzeigen: im Spielverlauf, zum Beispiel in der Drittel- oder Halbzeitpause.
  • Presenting-Partner: ein Partner präsentiert den Liveticker als Ganzes.
  • Partner des Spieltags: eine Platzierung, die pro Spiel wechselt.

Weniger ist mehr

Der Liveticker lebt davon, dass Fans ihm vertrauen. Werbung, die den Spielverlauf überlagert, schadet dem Club und dem Partner. Bewährt hat sich, wenige Platzierungen fest zu vergeben und In-Stream-Anzeigen an natürliche Pausen im Spiel zu koppeln.

Was Partner sehen wollen

Partner fragen nach Zahlen. Seitenaufrufe pro Spiel und Klicks auf die Anzeige sind eine belastbare Grundlage für das Gespräch zur nächsten Saison. Wichtig ist, diese Zahlen pro Match festzuhalten, damit Spitzenspiele und Derbys sichtbar werden.
Die beste Platzierung ist die, die zum Spiel passt – nicht die, die am meisten Fläche belegt.